Jeweils Dienstag, 18.9., 26.9. (Mi), 2.10., 16.10., 23.10., 13.11., 20.11., 28.11. (Mittwoch),
4.12., 11.12., 18.12.
von 12.10 – 13.45 Uhr, mit Lunch,
im Treffpunkt Steinbock (Steinbockstrasse 1)

Jeweils Dienstag, 18.9., 26.9. (Mi), 2.10., 16.10., 23.10., 13.11., 20.11., 28.11. (Mittwoch),
4.12., 11.12., 18.12.
von 12.10 – 13.45 Uhr, mit Lunch,
im Treffpunkt Steinbock (Steinbockstrasse 1)

Jeweils Dienstag, 18.9., 26.9. (Mi), 2.10., 16.10., 23.10., 13.11., 20.11., 28.11. (Mittwoch),
4.12., 11.12., 18.12.
von 12.10 – 13.45 Uhr, mit Lunch,
im Treffpunkt Steinbock (Steinbockstrasse 1)

Jeweils Dienstag, 18.9., 26.9. (Mi), 2.10., 16.10., 23.10., 13.11., 20.11., 28.11. (Mittwoch),
4.12., 11.12., 18.12.
von 12.10 – 13.45 Uhr, mit Lunch,
im Treffpunkt Steinbock (Steinbockstrasse 1)

Jeweils Dienstag, 18.9., 26.9. (Mi), 2.10., 16.10., 23.10., 13.11., 20.11., 28.11. (Mittwoch),
4.12., 11.12., 18.12.
von 12.10 – 13.45 Uhr, mit Lunch,
im Treffpunkt Steinbock (Steinbockstrasse 1)

Jeweils Dienstag, 18.9., 26.9. (Mi), 2.10., 16.10., 23.10., 13.11., 20.11., 28.11. (Mittwoch),
4.12., 11.12., 18.12.
von 12.10 – 13.45 Uhr, mit Lunch,
im Treffpunkt Steinbock (Steinbockstrasse 1)

Jeweils Dienstag
17.9., 24.9., 1.10., 15.10., 22.10., 12.11., 19.11., Mittwoch 27.11., 3.12., 10.12., 17.12.

12.10 bis 13.45 Uhr, mit Lunch 
im Treffpunkt Steinbock 

Griechische Säulen, christliche Kirche: Seitenwand im Dom von Syrakus (vormals Athene-Tempel), Sizilien

Gott und Pharao, Jesus und Cäsar

«Die heutigen Ausprägungen des Christentums umfassen eine Vielzahl vor- und nebenchristlicher Traditionen und Lehren.
Seine Ursprünge hat der christliche Glauben im spätantiken Judentum, welches wiederum viele seiner Glaubensinhalte aus der altorientalischen Umwelt hergeleitet hat. Mit seiner Ausbreitung in der hellenistischen Welt und mit der Etablierung als Staatsreligion des römischen Reiches musste sich das Christentum in einem Anpassungsprozess neu erfinden. Und mit der Christianisierung Mittel- und Nordeuropas im frühen Mittelalter lässt sich die Fortsetzung der christlichen Missions- und Überlebensstrategie beobachten, die in der produktiven Übernahme vorchristlicher Überlieferungen und Praktiken besteht.
Zusammenfassend kann man von einem andauernden und intensiven Adaptions- und Adoptionsprozess zwischen dem Christentum und seiner religiösen Umwelt sprechen. Was ist das Verbindende, was das Trennende? Was kann man daraus für die heutige Situation in einer pluralistischen Welt und für den interreligiösen Dialog ableiten?

 

Themenauswahl:

- Jesus von Nazareth und die Wanderphilosophen
- Paulus, Platon und Stoa
- Der jüdische Monotheismus und die ägyptische Religion
- Maria und die antiken Göttinnen
- Der christliche Festkalender und seine Vorgänger